Samstag, 30. Juli 2011

Naturschutzgebiet für unser Trinkwasser...

Den Morgen beginne ich, indem ich meine Katzen, wenn sie nicht schon selbst eine Tür geöffnet haben, zur Terrassentür hinaus lasse. Ich nehme mir ein Glas mit frischen Leitungs-Wasser und trinke nüchtern, Schluck für Schluck, das erfrischende, köstliche Nass. Dann begrüße ich den Tag, in dem ich die frische, oftmals noch kühle Luft bewusst und langsam ein- und aus atme.
Unser Wasser, das lebensspendende Quell, ohne Wasser und Luft kein Leben...
So haben wir heute an einer Führung (zum Thema Trinkwasser) durch das Naturschutzgebiet (den Lechauen), dort wo unser Trinkwasser gewonnen wird, teilgenommen. Die Führung war in zwei Themen gegliedert, in einen Spaziergang von ca. 3 Kilometern durch das Naturschutzgebiet und den technischen Bereich, der Wasserwerke.
Beides hochinteressant, wobei die "Liebe zur Natur" bei mir überwiegt. Unser Wasser in der Region ist sehr gut. Dort wo das Trinkwasser gewonnen wird, befinden sich wertvolle Naturschutzgebiete,
die Naturwiesen mit ihren vielfältigen Gräsern und Kräutern...
kristiallklar und bizarr, der Zigeunerbach... das Naturschutzgebiet hat seine ganz eigene Architektur, so entstehen viele eigenwillige Wurzelgestalten dieser hier hat es mir besonders angetan, ein richtig wilder Wurzelbursch..., ich komme schon noch dahinter, was er ausdrücken will!
Nichts ist geordnet, vieles bleibt und verändert sich doch, durch die wetterbedingten Einflüsse, ständig.
So auch dieser idyllische "Himmelweiher" in dem viele Kröten, Frösche, Wasserläufer und Kleingetier ihren Lebensraum gefunden haben.
Ja, die Natur gilt es zu schützen und zu bewahren. Mit dieser lehrreichen Erfahrung und dem Erlebten gehe in nun in die Nacht und in den Sonntag hinein.
Für Morgen, am Sonntagnachmittag haben wir uns auch etwas Interessantes ausgesucht.
Thema Religionsfreiheit im Rahmen des Hohen Friedensfest, der Friedensstadt Augsburg
Eine Lesung in der Evangelisch Heilig Kreuzkirche
Ronald Hansch liest aus >Muslimisch - Weiblich - Deutsch
der islamischen Religionspädagogin Lamya Kaddor, die für einen zugleich selbstbewussten wie zeitgemäßen und aufgeklärten Islam eintritt.
Und sollte die Sonne zum Nachmittag hin etwas hervorspitzeln, dann finden wir sicherlich in der Stadt, einen netten Platz. zum Kaffeetrinken.
So wünsche ich euch, einen interessanten und gemütlichen Sonntag mit vielen Sonnenstrahlen, ulrike-kristin

Freitag, 29. Juli 2011

eine Handarbeit bei der ich nicht viel Denken muss...

ja an diesem Wochenende möchte ich, die Seele mal baumeln lassen. Eine nette Handarbeit ja, aber viel ausrechnen und tüfteln möchte ich einfach nicht. Habe mein Hirn diese Woche reichlich angestrengt, viel hin und her überlegt, manches auch hinbekommen, einiges nicht so wie ich mir vorgestellt habe. Bin zur Zeit wie das Wetter, mal Sonne mal Regen und manches mal, schlicht durch den Wind.
Eine magentafarbene Wolle, 100% Mako Baumwolle mercerisiert, so schön weich ist sie eigentlich nicht. Da liegen die 4 Knäuel nun schon längere Zeit in meiner Woll-Kiste und warten auf ihren Einsatz. Zum Ersten, steht mir diese Farbe nicht, da blond und blauäugig, typischer Frühlingstyp. So habe ich nun ein mal ein Quadrat, noch etwas klein gehäkelt.
Aus einem hübschen Stoffrest, pink Schattierungen mit Käferchen, leuchtgrüner Pommelborte und lindgrün/rosefarbener Zackenlitze mit den gehäkelten Quadraten kombiniert, sollen poppige Kissen für unsere alten Holzgartenstühle werden. Mal sehen wie weit ich damit komme an diesem Wochenende. Die Quadrate sind einfach zu häkeln und das zusammen Nähen ist auch nicht allzu aufwendig.
Da wird´s schon werden mit den Kisselchen für die Stühle, wenn dann noch die Sonne lacht, macht das Kaffeetrinken im Garten gleich nochmal so viel Spass.
So wünsche ich schon mal ein entspanntes, erholsames, freudiges Wochenende (juhuuuu, in Bayern sind nun endlich, die heißersehnten Ferien) allen Familien einen fröhlichen Start in die Sommerferien, habt es gut miteinander ulrike-krisitn

Donnerstag, 28. Juli 2011

Clivia Miniata...

Gestehe, meiner Clivia Miniata habe ich bisher nicht allzuviel Aufmerksamkeit beigemessen. Lange, sattgrüne Blätter und viele, viele Triebe/Ableger, all dies war mir eigentlich viel zu üppig. Es hätte mir wesentlich besser gefallen, sie mal prächtig blühen zu sehen. Zudem beansprucht sie mit ihrem langen Blattwerk viel Platz. Letztes Jahr habe ich sie mal umgetopft und die Kinderableger neu eingetopft. Unbeachtet habe ich sie im Garten platziert. Muß gestehen, dass die Sonne, die Blätter des einen oder anderen Ableger verbrannt hat. Da waren es nur noch Zwei, die Mutterpflanze und ein Kind... Das Kind hat den Winter über im Keller verbracht, steht jetzt im Garten unter der Forsythzie und die Stammpflanze bekam einen Sonnenplatz am Wohnzimmerfenster. Zu meinem allergrößten Erstaunen konnte ich nun feststellen, dass sich nun ein Blütenansatz zeigt. Freue mich sehr und werde ab und zu, euch am Blühen meiner Clivia teilhaben lassen.
Klasse, schön und einfach wunderbar ist das, so wurde ich umgehend zur Poetin.
Mein Dankesgedicht an meine unbeachtete Clivia Miniata
Clivia, oh meine Clivia
Blüten waren bisher keine da
Oh´welch`ein Wunder
zwischen deinen grünen Blättern wird´s nun bunter
nach vielen Jahren dürfen wir
bestaunen deine Blüten hier
die Poetin (ulrike-kristin) am 28-07-2011
ein etwas holpriges Gedicht zu Ehren meiner CLIVIA MINIATA
schönen Feierabend wünsche ich und vielleicht habt ihr ein bißchen Zeit, nach euren nichtbeachteten Pflanzen zu sehen.

Mittwoch, 27. Juli 2011

unsere Katers, werden im August zwei Jahre

und sind somit im besten Flegelalter. Da wäre nun unser Willy, der sich tatsächlich eine Freundin angelacht hat. Aus der Nachbarschaft, genau wissen wir es noch nicht. Aber der Burschi bringt sie brav mit zu uns in den Garten und sie sieht ihm zum Verwechseln ähnlich. Auf Distanz, wir saßen auf der Terrasse und der Willy, mit seiner Begleitung, mittig im Garten konnten. Wir konnten kaum erkennen, wer ist wer! Sie ist so groß wie er, getigert und beide vertragen sich bestens. Also ich nehme nun nicht an, dass das nun ein Kater ist, denn da wäre doch ein Revierkampf angesagt und der Willy wäre schwul, oje. Als ich mich gestern auf den Weg zum Garagenplatz gemacht habe, saß er mit seiner Doppelgängerin davor, aber flugs sind Beide auf und davon. Nach Mitternacht, als wir nach Hause kamen, sass der Willy mit Bruder Mo vor der Terrassentüre und ging anstandslos zu Bett. Wir haben da eine korrekte Aufteilung, der Willy schläft bei unserem Sohn, in seinem Turm oder im Bett. Der Momo macht es sich bei mir bequem und unsere Simy (unsere agile Seniorin) bei meinem Mann. Und unsere Georgina weiß, dass sie nicht in das Schlafzimmer darf. Aber wenn es dunkel ist (alle Lichter aus), nur noch Schnarchen zu hören, dann Trab, Trab kommt sie die Treppe hoch und legt sich seitlich neben das Bett, bei meinem Mann oder bei mir, je nach Lust und Laune. Da stehen jetzt sicherlich bei manchen von euch, die Haar zu Berge, bei uns nicht. Wir halten es, wie Maria und Joseph, lassen die Tiere ganz nah zu uns ran. Schaden haben wir noch keinen genommen.
Nun zu unserem Momo, der Schelm, kein Baum und kein Strauch ist ihm zu hoch oder zu klein, er kommt überall hin.
So hat er sich unseren Forsytzienstrauch für seine Klettertour auserkoren. So einfach war dies nicht, denn der Strauch hat ziemlich nachgegeben und es war nicht so leicht hochzuklettern.
Da lugt er nun oben raus, wie eine besonders schöne, schwarze Blüte.
So wünsche ich euch allen eine gute, erholsame Nacht, den einen mit ihrem Teddybären und den anderen mit ihren tierischen Bettgängern. Schlaft gut, damit ihr Morgen frisch und munter den Tag beginnen könnt.
Gute Nacht Grüßli lass ich mal da, ulrike-kristin

Montag, 11. Juli 2011

ein paar Schoko-Muffins...

Nichts Süßes im Haus und keiner hat Lust einkaufen zu gehen. Da habe ich mich bereit erklärt, wie zu den Kindergeburtstagen so oft, ein paar Schoko-Muffins zu backen. Schmecken noch immer, selbst wenn die Jungs erwachsen geworden sind.
Meine Muffins halte ich immer recht klein, einer hat dann nicht so viel "Kalorien" eine Täuschung, denn ich esse gleich Zwei oder Drei davon. Na ja, hier mal das Rezept:
2 Eier, 150g Zucker, 4 EL Kakaopulver, 100ml Sonnenblumenöl, 250ml Milch, 250g Mehl, 3 TL Backpulver und 100g Vollmilchschokolade in kleine Stückchen gehakt. Papierförmchen für das Muffinblech.
Alle Zutaten zu einem cremigen Teig rühren und in die Papierförmchen des Muffinblechs füllen und bei 160 Grad ca. 20 Minuten backen. Auskühlen lassen und mit Puderzucker bestäuben. Juhu, das war´s dann schon. Ich fülle, die Förmchen nicht randvoll, so werden die Muffins nicht so groß, es sind 22 Stück geworden. Mit einer Portion Vanilleeis und einer Tasse Kaffee auf der sonnigen Terrasse, schmecken sie soooooooooo lecker. Auf der Etagere thronen noch ein paar Törtchen, aber wenn die Männer zu langen, bleibt nicht mehr allzuviel davon übrig.

So lässt sich der Montag aushalten und der Start in die Woche ist gut gelungen. Habt einen schönen Feierabend ulrike-kristin

Sonntag, 10. Juli 2011

Thema: Glückstiere von Kinderhand geschaffen...

Die Galerie bei der Komödie, unsere liebe Freundin und Künstlerin, Elisabeth Bauch lädt immer wieder mit interessanten Vernissagen und Veranstaltungen in ihre Galerie ein. So auch am Samstag, hier waren nun die jungen Künstler- und Künstlerinnen vertreten mit ihren Werken zum Thema Glück. Entzückende Glückstiere aus Papiermache und herrliche Aquarelle sind da entstanden. Wie kreativ Kinder sind, wenn man sie nur lässt. Visuell, musikalisch und kulinarisch wurden wir von den 8 bis 16 Jährigen verwöhnt und in nette Gespräche, zum Thema Glück, verwickelt.
Farbenprächtig, fröhlich kommen sie daher, die Figürchen aus Pappmaché. Elefanten, Vögelchen, Marienkäfer und die vielen Kätzchen dürfen nun gekauft werden.
Dieses Pappmachékätzchen in blau hat es mir angetan und dieses herrliche Aquarelle einer jungen Künstlerin habe ich im Visier und möchte es mir kaufen. Mit dem Glücksmarienkäferchen am Katzenschwänzli steht dann hoffentlich meinem Glück nichts mehr im Wege. Ja, meine Lieben was ist Glück, der schöne Moment, der innige Augenblick, der große Wunsch, der sich nach langem erfüllt. Oder auch, ein Vorhaben das gut gelingt, ein unbeschwerter, sonniger Tag im Freundeskreis in der Familie. Glück ist individuell, Glück ist flüchtig, Glück kann dir auf vielerlei Weise begegnen. Sei bereit für das Glück und ist es noch so klein...
Und wie so häufig, war wieder mal der Akku meines Fotoapperats erschöpft, so bleibt es bei diesen kreativen, wunderbar farbenprächtigen Arbeiten, die ich euch hier vorstellen kann. Die Arbeiten der Kinder zum Thema "Glückstiere" kann noch bis zum 4. August bestaunt und bewundert werden. Das eine oder andere Werk ist sicherlich noch zu kaufen. Erwähnen möchte ich noch die Künstlerin, Uschi Ross. Sie hat die Kinder dazu motiviert, in ihrem eigenen Garten, sicherlich bei strahlendem Sonnenschein, kreativ und schöpferisch mit Papier, Farben, Kleister und vielem mehr, mit den eigenen Händen, tätig zu werden.
Und wem es dann zu heiß und zu schwül in der Galerie geworden ist, bei all den Kindern, Eltern, Omas und Opas und den geladenen Gästen, der konnte im Schatten unter der herrlich alten, großen Kastanie ein Plätzchen finden und weiter über das unendliche Thema "Glück" philosophieren...
So wünsche ich euch, viel Glück für die kommende Woche ulrike-kristin

Farbenspiel am Abendhimmel...

Habt einen schönen, erholsamen, gemütlichen Sonntag und habt es gut miteinander, ulrike-kristin