Mittwoch, 30. Dezember 2009

Ist denn schon wieder Jahresende?

Egal, wie ich es dreh´ und wende

es ändert nichts daran
bald schon fängt ein Neues an.
Freud und Leid war dabei
egal - es ist vorbei.
Was steht vor der Tür?
Was mag es sein, was bringt es mir?
Auch das muß jetzt noch nicht belasten,
besser ist es mal zu rasten,
ein bisschen zu verweilen,
anstatt ständig nur zu eilen.
Ein bisschen innehalten, hier und jetzt,
so dass für dieses Jahr zu guter Letzt,
ein bisschen Ruhe einkehrt und Besinnen,
dann kann ein Neues bald beginnen.
Christine

So wünsche ich ein schönes Fest zu gegebener Stunde und einen frohen Start zur neuen Runde.

Glück, Gesundheit, Wohlergehen und dass die Menschen sich verstehen.

Kommt gesund und froh ins neue Jahr, ulrike-kristin

Sonntag, 27. Dezember 2009

erster Sonntag nach den weihnachtlichen Festtagen

Nun, haben wir mit diesem Sonntag noch einen dritten Weihnachtsfeiertag bekommen. Viel und gut gegessen, ausgiebig geschlafen, viel geplaudert, sehr spät ins Bett gegangen, ausgeruht, reich beschenkt worden und genügend Zeit zum Lesen gehabt, Danke*******
Nach so viel Wohlgefallen, schon wieder ein bisschen Sehnsucht nach dem ganz normalen Alltag und der Arbeit in meinem ARTelier. Gut so, das zeigt doch wie viel Freude und Elan in der kreativen Arbeit steckt.
Um die Schaffenskraft wieder anzukurbeln, haben wir es tatsächlich geschafft am frühen Morgen, eine Runde in den Lechauen, joggen zu gehen. Was gibt es Schöneres, als anschließend ein ausgiebiges Frühstück zu genießen und dass, ohne schlechtes Gewissen!
Nach all dem Trubel der letzten Wochen hatten wir heute richtig Lust einen Antik- und Trödelmarkt, der immer am letzten Sonntag im Monat stattfindet, zu besuchen. Wie es so ist, habe ich einige schöne Dinge aus vergangenen Tagen erstanden.

Glasknöpfe mit bunter Konfettibemalung, mal sehen wo diese zum Einsatz kommen.

Dieser zauberhaften, venezianischen, filigranen Rosenbrosche konnte ich nicht widerstehen.

Wenn auch die Schachtel schon recht mitgenommen ist, der Inhalt hat mich sofort begeistert und an das Hochzeitsfoto meiner Großeltern erinnert. Ein filigraner Blütenkranz für die Braut in den 20er/ 30er Jahren. Ein Hauch von Nostalgie, die ich gerne erstanden habe. Vielleicht ein schönes Requisit, etwas Besonderes zur Dekoration, für meine viktorianischen Arbeiten.

Wie man sieht, war ich recht angetan, von diesem schönen Kopfschmuck.

Zwei passende Anstecksträußchen für Braut und Bräutigam waren noch mit dabei.

In Erinnerung an meine Großeltern, die sich sehr zugetan waren und in großer Harmonie zusammen lebten.

Nach all der Nostalgie, hier noch eine winzige Krippe, die in einen Stein gearbeitet ist. Ein Fundstück eines Weihnachtsmarktes unserer Gemeinde.

Habt einen geruhsamen Sonntag abend, ulrike-kristin

Donnerstag, 24. Dezember 2009

Bitte an das Christkind...

Oh du fröhliche, hier baumeln die weihnachtlichen Päckchen doch tatsächlich am funkelnden Nachthimmel.

Christkind komm in unser Haus, leere Sack und Päckchen aus. Stell den Esel vor die Kripp´, daß er Heu und Hafer frißt Text: Jutta Radel

Ja, nun wirds Weihnachten und der Postbote hat mir doch tatsächlich zum Fest, mein HUMMELSCHWEIN im Abenddress gebracht.

Die kleine arrogante Sau hatte einen ausgefallenen Weihnachtswunsch: Ein Halsgeschmeide wünschte sie sich zum Fest.

Mit dem feinem Halsgeschmeide um ihren Schweinehals kam der nächste Wunsch. Schöne Fotos möchte sie und ein Perfektes sollten wir ihrem Geburtsstall zukommen lassen, grunzte sie stolz.

Also lieber Stall von"tierischekunst" liebe Erika, hier sind die Top Drei von

"ILLYFOU"

so haben wir sie getauft, denn ohne Namen wollte sie nicht am Weihnachtsfest teilnehmen.

Alles ist im Lot, nun kann das Christkind kommen.

Alle Jahre wieder kommt das Christuskind
auf die Erde nieder, wo wir Menschen sind.
So wird es heute abend auch in unser Haus kommen, wir machen schon mal die Türen auf...
Eine frohes Weihnachtsfest und erholsame Festtage
für euch, ulrike-kristin

Montag, 21. Dezember 2009

SchlossGeschichten zum vierten Advent...

Fast ein bisschen Wehmut hatte sich bei uns allen eingestellt, als mit dem vierten Adventsonntag der Weihnachtsmarkt auf Schloss Neuburg an der Kammel zu Ende ging. Der Nikolaus mit seiner Engelschar nochmals durch alle Zimmer, mit hellem Glöckchenklang und guten Wünschen stapfte, der Pianist zum letzten Mal in die Tasten griff, der Harfe ihre Saiten leis verklangen und die letzen Besucher, bei eisigen Temperaturen, durch den weihnachtlich geschmückten Schlossgarten zufrieden nach Hause gingen. Erst dann, wurde uns Ausstellern bewusst, dass nun eine schöne Veranstaltung zu Ende ist. Viele Kreative hatten an diesem letzten Adventsonntag ihre Kinder mitgebracht und mussten möglichst schnell zusammenpacken, um bald nach Hause zu kommen. Noch sind keine Ferien bei uns im Schwabenländle. Nach all dem weihnachtlichen Trubel sind viele Kinder, sicher schon auf der Nachhausefahrt eingeschlafen. In der Nacht von Samstag auf Sonntag hatten wir mit eisigen Temperaturen von minus 20 Grad zu kämpfen. Bei jedem Schritt konnte wir den Schnee deutlich knirschen hören. Das Spritzwasser für die Autoscheiben war eingefroren, da ging schlichtweg überhaupt nichts mehr. Dies war schon ein Erlebnis der besonderen Art! Wir sind gut nach Hause gekommen, dankbar bin ich.

Ein grandioses Schauspiel, der Eiseskälte, bot uns der Springbrunnen im Schlossgarten. Wie Kronjuwelen funkelten die bizarren Eiskristalle im Licht der Nacht.

Am Sonntagabend war es nicht mehr so klirrend kalt und eisig, dafür hat uns dann reichlicher Schneefall die Nachhausefahrt versüsst. Auch der Springbrunnen war in eine dicke Schneedecke gehüllt und plätscherte leise vor sich hin. Mit guten Wünschen, innigen Umarmungen und mit der Freude, sich im nächsten Jahr wieder zu begegnen, haben wir uns auf den Weg gemacht. In der Dunkelheit haben wir uns durch den wilden Tanz der Schneeflocken gekämpft. Trotz dichtem Schneetreiben und glatter Straßen sind wir, zu später Stunde, gut zu Hause angekommen. Da wir erst heute unseren Stand abgebaut haben, konnte ich mich nochmals mit den graziösen Rehen treffen und mit ihnen sprechen. Ich glaube sie haben mir zugehört...

Menschen, Tiere und Natur im Jahreslauf so wunderbar mit einander verbunden, wie könnte es doch so schön sein...

Da die Kerzen auf dem Adventskranz fast schon abgebrannt und erloschen sind, ist es an der Zeit uns einen Weihnachtsbaum ins Zimmer zu holen. Ich liebe den Duft der Tannennadeln, das warme Licht der Kerzen und den strahlenden Glanz der Christbaumkugeln.

Heute ist Winteranfang und der Blick durchs Fenster zeigt mir eine prächtig verschneite Winternacht. Schnee zu Weihnachten, das wünschen wir uns...

Eine erholsame Nacht mit süssen Träumen wünsche ich euch, ulrike-kristin

Donnerstag, 10. Dezember 2009

Du hast Grund zur Freude, so teilt DaWanda eine Veröffentlichung...

So eine Mail erfreut das DesignerHerz, danke DaWanda.

Das extravagante, edle Halsgeschmeide und die filigrane Haarnadel sind auf der Seite 174 des aktuellen Modejournals von Jolie (Januar 2010) mit weiteren attraktiven Arbeiten von verschiedenen Designern vorgestellt.

Die Ideen sprudeln, die Zeit ist wie immer knapp und ich könnte rundum die Uhr kreativ sein. Das ist natürlich nicht so, denn ein paar Stunden Schlaf braucht ein jeder um wieder fit zu sein. Gerade beim Einschlafen, geht mir so manches nicht aus dem Kopf oder auch durch den Kopf. Vor allem wenn, so wie heute, neue bildschöne, nostalgische Spitzen eingetroffen sind. Oftmals stehe ich dann nachts auf und es entsteht Neues und Schönes aus alter Spitzenzier. Wenn nun ein Nachthimmel so tiefblau und sternenklar wie der Letzte leuchtet, der Sternenhimmel mit all seiner Funkelpracht klitzert und strahlt, dann kann es schon passieren, dass ich zur Schlafwandlerin werde. (Auf meinen Balkon schaffe ich es allemal) Die Sonne kam nicht zwischen den Wolken hervor. Zum Abend hin, schüttete es wieder mal tüchtig und ich bin richtig gespannt, wann aus den Regentropfen endlich Schneekristalle werden. Ja, und Weihnachten rückt nun immer näher. Vieles möchte ich noch fertigarbeiten. Die besinnliche Adventszeit, gesegneten Weihnachtstage und die Zeit zwischen den Jahren, die Raunächte, all das möchte ich auch genießen. So wird Stille einkehren im meinem Atelier, die kreativen Gedanken werden festgehalten und aufgezeichnet. Die Arbeit ruht, aber sicherlich nicht so ganz... Ab und zu werde ich das Eine oder Andere hier erzählen. Für heute einen entspannten Feierabend bei Kerzenschein, ulrike-kristin

Sonntag, 6. Dezember 2009

zweiter Advent...

...im Schloss war ich wieder. Was glaubt ihr, wer mir da über den Weg spaziert ist. Nein, nicht nur der Nikolaus mit seiner himmlischen Engelschar, diese gertenschlanke Hundedame stand plötzlich vor mir!

Da habe ich recht gestaunt, wie dünn diese Hundemaid ist. Aber für einen Windhund gehört sich das so, habe ich mir sagen lassen. Sie friert recht schnell bei diesen winterlichenen Temperaturen. Da hat ihr Herrchen, ihr ein modisches Mäntelchen mit Zottelkrause verpasst. Wäre sie nicht hier, sie kommt aus Spanien, so wäre sie nicht mehr am Leben. Es ist einfach schrecklich und mehr brauche ich dazu nicht erklären...

So, nun gehts der Hundedame gut, sie hat sich prima hier eingelebt und wird geliebt, aber nicht weil sie so schick gekleidet ist. Einzigartig ist sie ja allemal.

Das ist unsere "GEORGINA" ein Urlaubsmitbringsel aus Madeira. Ihr wäre das Gleiche geschehen, wir haben sie vor dem sicheren ... gerettet! Eine süsse Promenadenmischung, ein wunderbares Hundemädchen, die trotz ihrer 13 Jahren rundum gut drauf ist. Frech, fröhlich und flink ist sie.

Einen schönen zweiten Advent und ein gutes Miteinander wünsche ich, ulrike-kristin

Montag, 30. November 2009

...fernab des Alltäglichem, zauberhafte Adventsstimmung

Ja, ich hab mich verliebt, in ein romantisches Schloss, dass sich für die vier festlichen Adventswochenenden liebevoll geschmückt hat.

Schloss Neuburg an der Kammel ist eine Augenweide zu allen Jahreszeiten, wohl dem der ein Fest, vielleicht ja eine Hochzeit oder Taufe in diesem wunderbaren Ambiente feiern darf. Tausende Lichter funkeln in der Dunkelheit und laden ins prächtig geschmückte Schloss ein. Ich freue mich schon auf glitzernden Schneeflocken, die diesen Weihnachtsmarkt in ein Wintermärchen verzaubern werden. Im Schwäbischen liegt dieses Märchenschloss zwischen Burgau und Krumbach.

Die Schlossherrin bin ich nicht, aber ich fühle mich schon ein bisschen so. In der ersten Etage, gleich neben dem schönen Cafe, stelle ich meine Arbeiten aus.

Die Besucher des ersten Adventswochenende waren sehr angetan von der feinen Atmosphäre und dem vielseitigen Angebot der Kunsthandwerker, die Schönes und Weihnachtliches zeigen.

Kunst, Ambiente, Handwerk erfreuen die vielen Gäste, die den Alltagsstress mal für ein paar Stunden hinter sich lassen möchten.

Wir freuen uns auf euch und wünschen eine friedliche und entspannte Adventszeit, ulrike-kristin

Montag, 23. November 2009

*November* Zeit des Abschieds, der Stille, des Rückzugs...

Die Stunden der Dunkelheit überwiegen, Nebelschwaden ziehen übers Land, die Sonnenstrahlen blinzeln nur schwach hindurch. Herbststürme wehen die letzten Blätter vom den Bäumen, das Jahr neigt sich dem Ende zu. Nieselregen und Schnupfennase sind oftmals unsere Begleiter. Ungemütlich und düster empfinden wir diese Jahreszeit.

Im Nebel

Seltsam, im Nebel zu wandern!

Einsam ist jeder Busch und Stein,

Kein Baum sieht den anderen,

Jeder ist allein.

Voll von Freunden war mir die Welt,
Als noch mein Leben licht war;
Nun, da der Nebel fällt,
Ist keiner mehr sichtbar.
Wahrlich , keiner ist weise,
Der nicht das Dunkel kennt,
Das unentrinnbar und leise
Von allen ihn trennt.
Seltsam, im Nebel zu wandern!
Leben ist Einsamsein.
Kein Mensch kennt den anderen,
Jeder ist allein
Hermann Hesse
Die Zeit ist gekommen, in der die Natur das Ende des Kreislaufs erreicht, wir gedenken unseren Verstorbenen und bekommen eine Ahnung von unserer eigenen Endlichkeit. Jedes Lebewesen wird von der Mutter Erde hervorgebracht und kehrt am Ende des Lebens wieder in ihren Schoß zurück. Wenn auch Tod und Vergänglichkeit im November allgegenwärtig sind, wir dürfen vertrauen auf die Wiederkehr des Lichts, das junge blühende, zarte Grün des Frühjahrs, die Lebendigkeit und Kraft des Sommers, die Früchte und reiche Ernte des Herbstes bevor sich der Jahreskreis, nach dem Rückzug der Natur, erneut schließt. Das Rad des Lebens dreht sich weiter und weiter... Genießt diese besondere Zeit der inneren Einkehr, erfahrt neue Kraft nach der Zeit des Ruhens. Das Welken und Altern sind Zeichen neuen Lebens, dass die Natur, wie ein Wunder nach dem ErdenSchlaf, wieder hervorbringt. Mag diese Zeit noch so glanzlos und triste sein, schon bald wird der Dezember uns mit seinem Funkeln und Strahlen, vielleicht gar mit einer glitzernden weißen Pracht erfreuen.
Eine gute Woche wünsche ich euch, ulrike-kristin

Montag, 16. November 2009

alle guten Dinge sind Drei...

Ja tatsächlich, nun bin ich zum Dritten Mal da und weshalb, ich darf mich freuen!
Wie heißt es doch so schön, wer suchet der findet, aber dies hätte sich fast nicht bestätigt.
Wie ich schon vormals erzählt habe, war ich beim Kunstwochenende in Burgheim. All, die feinen Arbeiten sollten natürlich mit dabei sein. So durften, die kleinen, romantischen DORNRÖSCHEN-TÄSCHCHEN nicht fehlen. Ihr kennt das sicherlich, ihr KREATIVEN Menschen, was ist das doch für ein Geschleppe. Ist alles schön eingepackt, staunen wir jedes Mal, was ein normaler PKW so alles schluckt. Da wird dann gestapelt, gerückt und gedrückt. Vor Ort angekommen, wird wieder geschleppt bis alles ausgepackt ist. Gut, richtig schön soll der Stand sein und die Arbeiten natürlich im besten Licht erscheinen. Das macht viel Arbeit aber Spass und Vorfreude sind mit dabei. Die Veranstaltung ist zu Ende. Nun soll, ruckzuck, alles wieder wie vom Erdboden verschluckt, in die Kisten und Kartons hinein verstaut werden. Das Fahrzeug schluckt wieder all die vielen schmückenden Dinge und hat uns sicher nach Hause gebracht. Spät ist es geworden und so wird das gute Tatütata nur noch in die Garage gestellt, bei uns ist das so. Abschalten, entspannen bei einem Glas Tee und ins Bett. Nein, ich bin noch kurz ins Internet und habe nachgesehen, was sich alles so getan hat. Na, wie schön! Aus meinem DaWanda-Shop wurden drei DORNRÖSCHEN-TÄSCHCHEN verkauft, freu, freu, freu! Des morgens, frisch und munter, ausgeschlafen natürlich und wie es so ist, bei strömenden Regen, wieder alles nach und nach ausgepackt. Kaum zu glauben, keine DORNRÖSCHEN-TÄSCHCHEN mehr da. Eine Schachtel nach der Anderen geöffnet, durchgesehen, die romantischen Täschchen blieben verschwunden. So hätte ich, die drei Täschchen, ja nochmals fertigen können! Aber, da ist einmal, der wunderbar marmorierte Filz, dann die hauchzarte, bildschöne Pailettenspitze aus den USA und der filigrane Posamenten-Verschluss in rosarot, aus England. Wochen wären vergangen, bis sich die feinen Requisiten wieder auf meinem Arbeitstisch eingefunden hätten. Ja, da war guter Rat teuer! Geärgert habe ich mich. Ich war schon dabei, eine Mail an die Kundin zu schreiben, dass ich die Täschchen von der letzten Veranstaltung nicht mehr mitgebracht habe. Nochmals alle Schubladen durchgesehen, kein pastelliger Marmorfilz, kein Fitzelchen Spitze und erst Recht kein rosaroter Posamentenverschluss, war da. Den Kauf zu stornieren war mein Problem nicht, aber eine Kundin so zu enttäuschen, das hat mich richtig fertig gemacht. Und was sage ich euch, die DORNRÖSCHEN-TÄSCHCHEN haben sich, wie von Zauberhand, gefunden! Mein Mann hat diese kleine Schachtel ins Handschuhfach verstaut, weshalb auch immer. Nun sind sie da und sie werden beim Weihnachtswichteln hoffentlich Freude bereiten. Na, wer sagst denn, wer suchet der findet...
Schönen erholsamen Feierabend ulrike-kristin

Thema, Mode zum Wintersport

Damen-Abfahrtslauf, ich denke mal, der Wind hat da recht anständig durch die Hosenbeine gepfiffen!
Die Modezeichnung, als Zeitzeuge des Wintersports

Und nach dem Skifahren, richtig schick, zum Treff an der Bar.
Hier in Bayern noch kein Schnee in Sicht, Sauwetter mit lauem Regen und grauem Himmel,
gesund bleiben und Tee trinken, ulrike-kristin

7. Kunstwochenende Burgheim 2009

Eine feine Ausstellung war es allemal

Schön, dass ich mit meinen Arbeiten dabei sein konnte